Weihnachtsfeier

"Ansa Menü", Weihnachtsmann, Wichteln, Gamswurscht, Lärcherl, Marille, Weichsel, Wacholder, Rot/Weißwein, Bründlweg-Bier.....
das volle Programm gaben sich dieses Jahr Luftfahrzeugführer/innen und deren Partner beim Himmelreichbauer.
Wirklich spannend wurde es, als der Weihnachtsmann seinen hmpfkldlmgruml....
 

Wer Genaueres erfahren möchte, trifft sich mit uns beim traditionellen Abfliegen am 31. Dezember am Himmelreich.


Matjaz Klemencic touches down

...ein sehenswertes Video, spannend umgesetzt von Matjaz Klemencic, vor der großartigen Kulisse des Socatals.
Schön zu sehen die Dynamik von Segelflugzeug und Hängegleiter

click here >>> Hanging out... This is how you land on an aircraft 

Matjaz ist ein junger symphatischer Drachenflieger aus Slowenien,
er beschreibt unseren Sport in seiner modernen, dynamischen und für ihn typischen Art und Weise.

Einige von uns haben Matjaz als stets fröhlichen, hilfsbereiten und gastfreundlichen Piloten bereits kennengelernt.
Matjaz verkörpert den neuen Typ des Drachenfliegers, ein Mix aus Streckenflieger, Wettbewerbspilot, Showman und Kumpel. 

 


Hangar 7

Die Ausübung des gemeinsamen Hobbies verbindet und es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die Mitglieder auch abseits der Fliegerei gute Freunde sind. So haben sich 30 DFC'ler am Allerseelentag zu einem Ausflug zum RedBull Hangar 7 verabredet.


Nach einer kurzweiligen Busfahrt
schauten wir bei Didi Marteschitz am Salzburger Flughafen vorbei.
Fachkundig wurden Formel I Boliden, War Birds und aktuelle Flugzeugtypen bis hin zur kleinsten Schraube kommentiert.


 
Mittagessen gabs  irgendwo in der Salzburger Pampas. Dannach machten wir noch Getreidegasse und Goldgasse unsicher.

Am Domplatz nahmen wir noch eine kleine Nachspeise in Form von Bier und Mozartkugeln zu uns.


Sicher brachten uns die Mürztaler Verkehrsbetriebe wieder nach einem entspannten Tag in das gelobte Land zurück.
Danke gebührt unserem Kassier und Peter Happenhofer als Ideengeber und Organisator dieses Ausfluges.  

 


Saisonabfliegen 2014

Die Flugsaison war für uns bis jetzt eher bescheiden ausgefallen.
Umso mehr stieg die Freude an dem Wetterbericht für den 25. Oktober. 
19 Drachenflieger trafen sich am Schießling um das Fliegerjahr langsam ausklingen zu lassen.
Moderater Startwind motivierten die Piloten zum raschen Aufbauen ihrer Fluggeräte.

Schön langsam senkte sich aber die Wolkenuntegrenze bis auf 50 Meter unter dem Start. Nach 2 Stunden warten auf Besserung wurden die Geräte missmutig wieder abgebaut. Nur ein Pilot nutzte ein 5 sekundiges Sichtfenster und startete vom 20 Meter tiefer liegenden SO-Start und schloß, mit einem Gleitflug immer knapp unter der Wolkenbasis, offiziell die Saison 2014.
Am Landeplatz warteten 56 Liter Sturm, ein paar Antialkoholische Getränke und 20 kg wurmige Kastanien auf die ausgekühlten Flieger.

Mit Hilfe der Kollegen vom HGC Steiermark, von Verwandten und Bekannten wurde versucht die 56 Liter Sturm zu leeren, was aber nicht ganz gelang. Bis spät am Abend kämpften die üblichen Verdächtigen mit der Entsorgung von Kastanien und Traubensaft.

Es war trotz tiefer Basis und spät herbstlichen Temperaturen ein genialer Tag
bei extrem entspannter Atmosphäre.



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Teilerfolg im Kampf um den steirischen Luftraum


Auf Grund der zahlreichen Proteste und Aktionen von engagierten Flugsportler in den letzten Monaten, kam die AustroControl nicht umhin uns beim diesjährigen Season Opener (Infoveranstaltung der ACG) zu Wort kommen zu lassen. Großartig vorbereiteter und umgesetzter Vortrag meines Kollegen Dr. Humpl, eine emotionelle Rede von Dr. Ralf Müller, Präsident des HGC Steiermark und ein Plädoyer für den Luftraum von Hannes Kogler, Bürgermeister von St. Radegund ließen der ACG keine Wahl als uns bereits vorbereitete TRAs (Time Reseverd Airspace- zeitlich begrenzter Luftraum) zu Verfügung zu stellen. Wie und wann diese TRAs freigegeben werden, darüber werden der Leiter der ACG Graz P. Matzer, B. Söllner ACG Wien, Bernd Humpl und ich in einigen Wochen bei einem Meeting in der ACG Zentrale in Wien verhandeln.
Inzwischen werden wir nicht ruhen und uns um den Luftraum rund um LOXZ Zeltweg kümmern.

Gerald Kropf
Landessektionsleiter HG/PG
   


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Luftverkehrsregelung 2014
 
Kurzes, unkommentiertes Feedback zum letzten Gespräch zwischen dem BMVIT, den Kabinett des BM, der ACG, dem ÖAeC
und dem ÖVP Verkehrssprecher
 
Als Ergebnis des Gesprächs blieb über:
 

An der Struktur des letzten Vorschlags nichts mehr geändert wird
 

ACG die Errichtung von mehr TRAs anbietet, die aus deren Sicht die Nichtbenützung einer Anflugrichtung zur Folge haben können
 

Die Leiterin der Gruppe Luft sich um die Umsetzung der Funkmöglichkeit für HG/PG kümmern wird
 

Es von Seiten des bmvit eine aktive Informationskampagne geben wird – auch in Richtung Städten und Gemeinden
 

Beginnend mit März 2015 ein Monitoring eingerichtet werden wird,
im Herbst 2015 eine Evaluierung unter Beteiligung unabhängiger Experten gestartet wird.

Austrian Open 2014  
 

 

Die international offenen österreichischen Meisterschaften der Klassen FAI 1 und FAI 5 sind Geschichte!
8 Monate Vorbereitung in der unzählige Arbeitstunden von Mitgliedern
des DFC und deren Angehörigen aufgebracht wurden haben sich...............................
zu 120% ausgezahlt.

Die Piloten die sich bei der Wettervorhersage nicht nur auf Internet und Handy Apps verlassen haben und auf Erfahrung und Bauchgefühl gehört haben, wurden mit drei Flugtagen belohnt.
Während es in halb Mitteleuropa in Strömen regnete und es in manchen Gegenden sogar "Land Unter" hieß, konnten am Schießling 3 spannende Tasks geflogen werden.
Ein bißchen mußten wir der Okklusion die über der Adria lag, Tribut zollen und so wurden die drei Durchgänge mit  eher mäßigen Basishöhen von max.  2100m geflogen.  Vielleicht sogar deswegen waren die weltweit Besten auch in diesem Bewerb ganz vorne.

Der DFC Aflenz/Land Kapfenberg gratuliert den Gewinnern:

Manfred Ruhmer FAI 1 Flex
und
Walter Geppert FAI 5 Starr

ebenso beglückwünschen wir alle Platzierten
und hoffen das wir als Fluggebiet, als Veranstalter der Austrian Open
und als gastgebender Verein den Teilnehmern in positiver Erinnerung bleiben.
Dank auch an die vielen Helfer und Gönnern. Wir können froh sein so viele engagierte Helfer in unserem Verein zu haben.

Bilder zum Bewerb in der Galerie
Kurzer Trailer in den Videos


Ergebnis FAI 1

Ergebnis FAI 5

Information zur Begutachtung der
Luftverkehrsregel LVR 2014

Seit 21. Juli ist die Neufassung der LVR in Begutachtung
hier der Link zu den Dokumenten: LVR 2014

Die in den Anhängen mittels Koordinaten verlautbarten Lufträume können
in Form von drei Karten mit Unterschiedlichen Darstellungen abgerufen werden
hier der Link zu den Karten: Karten zu Begutachtung 
                                                (unbedingt downloaden)

Die Karte entspricht in vielen Bereichen nicht dem vom ÖAeC eingebrachten Vorschlag!

Das Bemühen der Funktionäre des ÖAeC in einer Unzahl an Gesprächen mit Verantwortlichen des Verkehrsministeriums, der Austro Control und auch der Politik hat leider bis dato noch zu keinem,
für den ÖAeC befriedigenden Ergebnis geführt.
Das letzte diesbezügliche Gespräch fand am 22. Juli statt.

Es schreit nach Kampf!

Gerald Kropf
Landessektionsleiter des ÖAeC
Hänge/Paragleiten

 

 

 

 


Weltmeisterschaft in Annecy

In Annecy (FRA) fanden vom 21.Juni bis 5. Juli die Weltmeisterschaften der Klassen FAI 2, FAI 5, der neuen Klasse FAI 1-Sport (Turmdrachen), sowie die Damenweltmeisterschaft FAI 1 statt. 
Für das österreichische Team waren folgende Piloten nominiert:
Joseph Salvenmoser, Christian Preininger und Matthias Kurzthaler in der Klasse FAI 1-Sport,
Arnold Nadlinger, Christopher Friedl, Toni Ramauf, Walter Geppert, Herwig Mayer und Thomas Meissl in der Klasse FAI 5 sowie Manfred Ruhmer und Günther Obweger in der Klasse FAI 2. Ein österreichisches Damenteam wurde von Teamchef Vrank Nalter nicht aufgeboten.
Nach 6 in der Klasse 2 sogar 7 Durchgängen erreichte das österreichische Team
2 x Gold, 1x Silber und 1x Bronze.
Manfred Ruhmer flog auf einem Swift Light zu seinem zehnten Weltmeistertitel.
Leider gab es auch nicht so gute Nachrichten aus Annecy: 
Das japanische Aufgebot wird sich wohl über den Sieg in der Damenklasse nicht so richtig freuen können, denn am letzten Wertungstag verunglückte ein Starrflüglerpilot nach einer Bodenberührung tödlich.

Frauen FAI 1                                                       
1. Yoko Isomoto (JPN)
2. Francoise Dieuzeide-Banet (FRA)
3. Corinna Schwiegershausen (GER)

Starrflügler FAI 5                                           
1. Tim Grabowski (GER)
2. Norbert Kirchner (GER)
3. Christopher Friedl (AUT)

Teamwertung
1. Österreich
2. Deutschland
3. Frankreich

 Sportklasse FAI 1                                       
1. Mario Alonzi (FRA)
2. Pierro Zin (FRA)
3. Balasz Ujhelyi (HUN)

Teamwertung
1. Frankreich
2. Österreich
3. Ungarn

Swift Class 2                                  
1. Manfred Ruhmer (AUT)
2. Andre Hediger (CHE)
3. Steve Cox (CHE)

Die kompletten Ergebnisse findet ihr auf der Veranstalter Homepage


.....es  kochte in den Zentralalpen.....

Wie von Österreichs Flugmeteorologe Nr.1 Hermann Trimmel bereits einige Tage davor vorhergesagt, schob sich genau über das Pfingstwochenende ein gewaltiges Omega-Hoch über die Zentralalpen. Dienstpläne wurden über den Haufen geworfen, Termine verschoben Projekte auf den Sankt Nimmerleins-Tag verfrachtet, nur um diesen langersehnten Hochdruck-Keil zu nutzen.
4 Tage zeigten die Piloten des DFC, das sie zu den Besten Streckenfliegern Österreichs zählen.
Martin steigerte seine persönliche Bestleistung  auf 333 km (flaches Dreieck),
Günter knackte ebenso als dritter KSVler die 300 km Marke,
Karl übernimmt die Führung in der österreichische Rookie- Wertung und überholte in der Gesamtwertung sogar unsere Streckenflug- Ikone Sulzi und andere Schiesslingflieger richteten eine Linienverbindung  ins Ennstal und retour ein.
Nach all den Rekordflügen gab es auch wieder das zur Tradition gewordene After Flight Bier im Hangar 8. 

                                          
 
Aber auch Trauriges gab es an diesem Wochenende:
Ein paar Wenige konnten sich anscheinend nicht rechtzeitig von ihren Arbeitsplätzen und Familien los eisen.
Unsere Gedanken sind bei den Erdlingen 


Luftraumverhandlungen                     23.04.2014

Liebe Fliegerkollegen!

Der in der PDF befindliche offene Brief erging heute an die Bundesministerin Frau Doris Bures.

Der ÖAeC hat am 15 APR 2014 seinen zum Ergebnis der Airspace Task Force
alternativen Vorschlag im Bundesministerium für Verkehr, Innovation undTechnologie abgegeben.

Am 28 APR 2014 findet eine Sitzung des Zivilluftfahrtbeirates statt, auf deren Agenda das Thema „AIRSPACE“ steht. Danach werden wir mehr wissen – nämlich ob unseren Vorschlägen ganz, teilweise oder gar nicht näher getreten werden wird.

Über ein allfälliges Ergebnis werden wir Euch informieren.

Gerald Kropf
Österreichischer Aeroclub
Landessektionsleiter Hänge/Paragleiten
Landesverband Steiermark


Offener Brief an Bundesministerin Doris Bures

 

Saisonanfliegen

Sodala, die Saison 2014 ist nun offiziell eröffnet!

Mit dem  "Mobilen Buschenschank" der fliegenden Pannonier Michaela, Rudi jr.,  Walter,  Rudi sen. und sensationell gutem Flugwetter haben die Schiesslingflieger die Saison 2014 eingeläutet.
3 Pilotinnen und 23 gstaundene Maunnsbüda ließen die Luft um den Schiessling köcheln und flogen bei Basishöhen über 2600m bis zu 100km weit.
Aussenlandungen wurden diesmal zu 100% vermieden, da ja am Landeplatz Lanzen kleine Häppchen und nicht nur exzellente Tafelweine wie dem mittelburgenländischen Blaufränkischen, sondern auch Weinraritäten wie die Trockenbeerenauslese, dem Eiswein und dem Uhudler auf die ausgepowerten Piloten warteten.
Der DFC Aflenz-Land / Kapfenberg hofft, das die Saison in diesem Stil weitergeht (Wettermäßig, natürlich). 

* Fotos sind online


Jahreshauptversammlung 2014

 

Am 28. Februar fanden im Rahmen der Jahreshauptversammlung auch Neuwahlen statt.

 Der neue Vorstand des DFC Aflenz Land – Kapfenberg  setzt sich nun wie folgt zusammen:

 

- Obmann  Gerald Kropf
- Obmann Stellvertreter Peter Happenhofer
- Kassier Ing. Peter Deutscher
- Kassier Stellvertreter Johann Sulzbacher
- Schriftführer Karl Hierzenhofer
- Schriftführer Stellvertreter Mag. Ursula Stocker
- Sportwart  Helmut Hojas
                      

Der neue Obmann Gerald Kropf, seines Zeichens auch Landessektionsleiter HG/PG im Steirischen AeroClub, bedankte sich bei seinem Vorgänger für die Arbeit der letzten 10 Jahre. Viele Dinge, die heute selbstverständlich erscheinen, konnten durch den persönlichen Einsatz von Karl verwirklicht werden.

 Nachstehend ein kurzer Auszug aus der „Antrittsrede“ des neuen Obmannes: Jeder der Gerald kennt, weiß wofür er steht und in welche Richtung der DFC gehen wird. Der Vorstand ist eindeutig für eine kontrollierte Öffnung unseres Fluggebietes und dem damit verbundenen Zusammenwachsen mit anderen Flugsportarten, Vereinen und Piloten.
Eine gute Gelegenheit, unseren Sport einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, bietet die österreichische Staatsmeisterschaft „Austrian Open 2014“ Anfang August.

 Bei vereinsinternen Angelegenheiten und Vorhaben wird in Zukunft vermehrt auf eure Meinung gezählt. Plattform hierfür soll hauptsächlich der Clubabend sein, vermehrt werden aber auch neue Medien zum Einsatz kommen.

 Gerald erwartet sich von den Mitgliedern

- mehr aktive Mitarbeit und weniger polemische Diskussionen

- mehr aktives Handeln, weniger „heiße Luft“

- wirksames und geschlossenes Auftreten in der Öffentlichkeit als Mitglieder des DFC Aflenz Land – Kapfenberg

 Zitat: „...lasst uns gemeinsam in die neue Saison starten“!

 

Peter Happenhofer, Obmann Stv.


 Luftraumabsenkung? Transponder?

Eine kurze Zusammenfassung der Themen

Luftraumabsenkung:
Durch eine geplante Luftraumabsenkung, hervorgerufen durch SERA (Standardised European Rules of the Air) wird der ohne Transponder befliegbare Luftraum erheblich eingegrenzt.
Der ÖEAC, die AustroContol sowie das österr. Militär stehen momentan noch in Verhandlung, deswegen werden auch keine konkreten Informationen veröffentlicht. Der neue Luftraum wird sicher ein Kompromiss, sieht aber sicher nicht so schlecht aus wie ursprünglich angenommen. Die Deutsche Lösung der Umsetzung von SERA, so Vertreter des BMVIT (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie), wird sicher der EU Verordnung nicht standhalten.

Transponder/Probleme:
Der XPDR ist rechtlich gesehen eine Funkstation und erfordert daher eine Funkausbildung.
Ein XPDR braucht eine Zertifizierung, eine Anmeldung und verursacht neben den hohen Anschaffungspreis auch laufende Kosten. 
Eine praktikable technische Lösung für einen Hänge/Paragleiter tauglichen XPDR wäre sicher nicht das große Problem, jedoch brauchen die Hersteller erstmals  vom Gesetzgeber (EASA) eine genaue Vorgabe,
sozusagen ein Anforderungsprofil. Die Hersteller können und werden sicher nicht ins Blaue hinein ein solches Gerät entwickeln.
Ob dann in kurzer Zeit so große Mengen produziert werden können, ist eine andere Frage. Der Betrieb eines XPDR braucht auch sicher einige Gesetzesänderungen.
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Infoabend

Für all jene die am Infoabend beruflich, gesundheitlich oder einfach sich der Bedrohlichkeit der Situation nicht bewußt sind und nicht anwesend waren, eine kurze Zusammenfassung:
Der Infoabend wurde von Peter Matzer (Leiter Austro Control Graz)
zur Beruhigung der Szene organisiert.
Anwesend waren über 200 besorgte Piloten aus der Hänge/Paragleiter und Segelflugszene.
Peter Matzer begann mit einem äußerst gut vorbereiteten
ca. 10 minütigen Vortrag, der wahrscheinlich  auch Volksschulklassen
bei einer Excursion zum Grazer Tower gezeigt wird.
DI. Dr. Bernd Humpl (Paragleiterreferent ÖAEC) übernahm danach die Moderation und stellte abwechselnd mit den aufgebrachten Piloten
P. Matzer Fragen zur geplanten Luftraumveränderung.
Konkrete Antworten konnten natürlich nicht gegeben werden, da die Verhandlungen zwischen AustroControl, dem  BM/Landesverteidigung und dem ÖAEC noch nicht abgeschlossen sind. 
Aber das Ziel des ÖAEC, die Community zu sensibilisieren wurde erreicht und inzwischen sind schon einige sehr gute Initiativen von
steirischen Piloten ausgegangen.
Der Landesverband des Aeroclubs ist sich sicher, das auch von Seiten des DFC Aflenz-Land/Kapfenberg aktiv in den Kampf ums Überleben der Thermikfliegerei eingegriffen wird!  
Die Zeit wird knapp, oder wie ein Tiroler Zitat lautet "Manda s'isch Zeit"

 



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2014 ist ein geiles Jahr.....

als erstes wird von der AustroControl versucht den Luftraum rund um den Schöckl so zu gestalten das Streckenfliegen
für Hänge/Paragleitern beinahe unmöglich wird,
kurz darauf benötigt der Militärflughafen Zeltweg
wiederum etwas Luftraum, der das Streckenfliegen zwischen Rennfeld, Himmelreich und dem Madereck extremst behindert.
Zu guter Letzt kommt eine Weisung der Obersten Zivil Luftfahrt Behörde die eine Transponder pflichtige Zone ab Höhen 
von 1680m und 2280m fordert.
Wir werden aber kämpfen bis zum Letzten, die Lufträume gehören uns Bürgern, nicht den Luftlinien, nicht den Politikern, nicht der EU. UNS

Anbei diei Stellungnahme des ÖAeC Landesverband Steiermark, welche am 22 Jänner bei der Luftraum Sitzung 
in Wien verwendet wird.

 


Offizielle Stellungnahme des österreichischen Aeroclub Landesverband Steiermark (PDF)

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Kein Aufruf zum Gerätecheck

Dieses Jahr erfolgt kein Aufruf zur obligatorischen Überprüfung der Fluggeräte
und des gesamten Equipments,
sondern ein wieder aufgetauchtes Gedicht des Leobner Drachenflug Pioniers Ernst Lackner wird die neue Saison einläuten.

DROCHNFLIAGN

LIEGE WIESE
SCHAU ICH LUFT
HÖR ICH VOGEL WIE ER RUFT
VIEILLEICHT IS ER LEMMERGEIER;ADLER NUR,ODER REIHER
PLÖTZLICH SEH ICH DRACHENFLIEGER
MÄHT BEIM LANDEN WIESE NIEDER
SPÜR VON DO WIE ERDE BEBT
SCHAUT GUT AUS,HOT ÜBERLEBT
WIESE HIN-A RIESEN LOCH
KAUM ZU GLAUBEN,BEWEGT SICH NOCH
MÖCHT I A GLEI DROCHNFLIAGN
UND MIT DE BANA REHRL BIAGN
MOCH I SCHUL-ERSTE STUND
BISSL KOPFWEH-HINTERN WUND
NOCH DREI TOG ERFÜLLT SICH TRAUM
WIESE STARTEN-LANDEN BAUM
DEM BAUM IS WURSCHT,DEM DRACHEN NET
DES GRAFFL HIN-A BISSL BLED
COURAG DAHIN UND EUROS WEG
WOA EH VÜ Z´GFÄHRLICH DO DER DRECK
UND TROTZDEM DEN ENKERLN WERD I´SOGN
IM ALTER WENN´S TUN MI  FROGN
I WOA A SPITZN DROCHNFLIEGA
I WOA SOO GUAT UND MEISTENS SIEGA
NUR WENIG HOBN ÜBERLEBT
SEIN OBIGFLOGN-OFT ERDE BEBT
JO,I WOA ANA VON DE GROßN
NET AMOI HOB I VUI GHOBT DIE HOSN
A STURM WOA FÜR MI KA PROBLEM
DO HOB I MAS ERST RICHTIG GEBN
ZEHN STUND OBN-OLLES WURSCHT
NIX ZUM ESSEN UND NIX FÜRN DURSCHT
VÜ REKORDE-DES WOA MA WICHTIG
GENAU SO WOAS UND I SOG, DES WOA RICHTIG
I SOG EICH LEITL;TATS NIX ÜBERTREIBN
WEIL SO WAS FIND I ZUM SPEIBN

Ernst Lackner
Drachenflieger der ersten Stunde